Die Gründung des DPV

Der DPV entstand 1970 als Verein „Deutsche Pfadfinder e.V.”. Anlass zur Gründung dieses Dachverbandes war die Zersplitterung des einst großen „Bundes Deutscher Pfadfinder” (BDP). Dieser Bund wurde durch linksradikale Kräfte übernommen und zur Manipulation und radikalen Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen missbraucht. Mitglieder und Eltern beschlossen deshalb, einen Pfadfinderverband zu gründen, der moderne Pfadfinderarbeit ohne einseitige und unzulässige parteipolitische Beeinflussung verwirklicht. Das Ziel dieses neuen Bundes war ein Dachverband für selbständige Bünde zu sein. Besonderer Wert wurde auf die föderalistische Struktur gelegt. Als Zeichen einer Abkehr vom bisherigen Bund (BDP) wurde damals eine gemeinsame Kluft beschlossen und ein zeitgerechtes Gesetz und Versprechen formuliert. 1972 wird dann der DP e.V. in DPV umbenannt.

 

Gründungsverbände waren:

  • Pfadfinderbund Nord
  • Pfadfinderbund Süd
  • Pfadfinderschaft Grenzland
  • Pfadfinderschaft Nordmark
  • IG Westland
  • Verband Deutscher Pfadfinder
  • Deutsche Pfadfinder Landesmark Westfalen

 

 

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„Das eigentliche Glück aber findet Ihr darin, dass Ihr andere glücklich macht.
Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als Ihr sie vorgefunden habt.“

aus: Baden Powells Abschiedsbrief an die Pfadfinder der Welt